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Pharmatests in Indien
Pharma-Studien in Indien

Indien: Todesfälle bei Pharma-Studien

Immer mehr Pharma-Studien werden nach Indien verlagert. Die Zahl der Geschädigten nimmt von Jahr zu Jahr zu. Im Zeitraum von 2007 bis 2010 starben 1.600 Inder/innen bei klinischen Studien, allein 138 bei Tests der Firma BAYER. Da die Daten auf Angaben der Pharmafirmen basieren und keine unabhängigen Kontrollen durchgeführt werden, dürften die tatsächliche Zahlen weit höher liegen.
Die Coordination gegen BAYER-Gefahren fordert von BAYER Aufklärung. Die CBG fragt u.a. nach Zahl und Dauer der Studien, den untersuchten Medikamenten, den beauftragten Subunternehmen sowie nach der Häufigkeit von Nebenwirkungen und Todesfällen.

Zum Ausdrucken: Flugblatt zu tödlichen Pharma-Studien (Download: Menschenversuche_Indien.pdf)

=> März 2013 Strafzahlung für BAYER nun auch in China

=> Januar 2013: Artikel "BAYERs Pharma-Sklaven"

=> BAYER und SCHERING: Pharma-Versuche in der DDR

=> Okt. 2012 Bundesregierung: Ergebnisse unethischer Medikamenten-Studien dürfen nicht verwendet werden

=> "Pharma-Sklaven": WDR Reportage zu Pharmastudien in Indien

=> Juli 2012: ind. Regierung veröffentlicht neue Zahlen: Novartis, BAYER an der Spitze und eine Reportage von RTL (hier ansehen)

=> BAYER-Hauptversammlung am 27. April: Wir haben einen Gegenantrag eingereicht, die Rheinische Post berichtet. Die Rede in der Versammlung vor 3.500 Aktionären findet sich hier

=> Magazin NEON: Reportage über tödliche Pharma-Studien in Indien

=> Test the Death: Artikel zu Pharmatests in Indien

=> Der Tagesspiegel: "Pharmatests: In Indien geht es billiger"

=> Offener Brief an BAYER-Chef Marijn Dekkers

=> Novartis, Pfizer, Bayer: Trial-related deaths in India

=> 14 Nov 2011; The Independent: How drugs companies exploit Indian 'guinea pigs'

=> Artikel “BAYER globalisiert Arzneitests”

=> Rede in BAYER-Hauptversammlung

=> Interview junge Welt: Indien ist das Eldorado für Pharmatests

die Kampagne wird von der Stiftung Umverteilen (Berlin), dem Katholischen Fonds (München) und der Aktion Selbstbesteuerung (asb) unterstützt