++++Kampagne erfolgreich++++Kampagne erfolgreich++++
Bisphenol A: Risikoanwendungen stoppen!
Jährlich werden mehr als fünf Millionen Tonnen Bisphenol A hergestellt. Der BAYER-Konzern produziert Bisphenol A in Krefeld, Antwerpen, Baytown/Texas, Map Ta Phut/Thailand und Shanghai/China und gehört neben Firmen aus den USA und Taiwan zu den größten Herstellern weltweit.
Die EU hat ab Frühjahr 2011 ein Verbot von Bisphenol A in Babyflaschen verhängt. Weitere risikoreiche Anwendungen bleiben aber auf dem Markt, z.B. in Lebensmittel-Verpackungen, Konservendosen und Kinderspielzeug. Die Coordination gegen BAYER-Gefahren fordert die Bundesregierung auf, weitergehende Verbote zu verhängen. Die Leugnung der Risiken durch BAYER, Dow und Co. darf nicht weiter zur Gefährdung der Verbraucher führen. Bitte unterstützen Sie die Kampagne auch mit Ihrer Unterschrift.
11. Oktober 2011 Frankreich: Schluss mit Bisphenol A in Lebensmittelverpackungen
ERFOLG: EU verbietet Bisphenol A in Babyflaschen; der WDR berichtet über unsere Kritik.
"Unser täglich Gift": ARTE-Film zu Gefahren von Pestiziden und Bisphenol A jetzt online
26. November 2010 EU: Hormone in Babyflaschen werden verboten
Artikel "Gift in kleinen Dosen"
Coordination fordert: Risikoreiche BPA-Anwendungen jetzt verbieten!
Filmstart "Plastic Planet": „Umwelt und Gesundheit vor gefährlichen Kunststoffen schützen!“
9. Juni 2010 Umweltbundesamt empfiehlt Einschränkung von Bisphenol A-Anwendung
Coordination fordert schärfere Grenzwerte
BPA in Kanada als „gefährliche Substanz“ eingestuft
FAZ: Ein Weichmacher sorgt für verhärtete Fronten
Süddeutsche Zeitung: Hormone im Babyfläschchen
